Solokarriere mit der Ian Gillan Band und Gillan und Zeit bei Black Sabbath (1973–1983). Von September 1973 bis September 1975 arbeitete Ian Gillan in den unterschiedlichsten Branchen. Im September 1975 gründete er dann die Jazz Rock Gruppe Ian Gillan Band. Der Verkaufserfolg der produzierten LPs stellte sich zunächst nur langsam ein, wobei aber die Konzertsäle weltweit gut gefüllt waren. Bis August 1978 wurden drei Studio LPs und ein Live Doppel Album produziert. Ian Gillan trieb aber auch seine Solobestrebungen weiter. Nachdem der kommerzielle Erfolg der Ian Gillan Band sich langfristig nicht eingestellt hatte, gründete er mit seinem Keyboarder Colin Towns die Band Gillan, die Deep Purples typischen Hardrocksound mit der neu aufkeimenden New Wave of British Heavy Metal verband und in unterschiedlichsten Besetzungen bis zum November 1982 existierte. Hier spielten der Gitarrist Bernie Tormé, Mick Underwood (Drums, ex Quatermass sowie Episode Six) und John McCoy am Bass mit. Auf den letzten beiden Studioalben wurde Tormé durch den späteren Iron-Maiden-Gitarristen Janick Gers ersetzt. Entgegen dem Bandnamen handelte es sich bei Gillan um eine „richtige“ Band, da auch die übrigen Bandmitglieder Lieder beisteuerten. Im Januar 1983 schloss Ian Gillan sich Black Sabbath an. Ein Gerücht besagt, dass er sich im volltrunkenen Zustand überreden ließ, den Kontrakt zu unterzeichnen. Das erfolgreiche Album "Born Again" wurde produziert und eine Welttournee absolviert. Später bezeichnete Ian Gillan seine Zeit bei Black Sabbath als die besten zwölf Monate seiner Karriere und als "eine einzige Party". Link zu Gillan: https://www.facebook.com/iangillanofficial/